Sebastian

Den eigenen Mann zu fotografieren, kann anstrengend oder herrlich leicht sein. Wir haben den Stress minimiert und uns fĂŒr eine Nacht in dem wunderbaren Hotel Friends an der Zeche Zollverein eingemietet. Aktfotografie stand auf dem Plan und da unsere NĂ€he einfach schon dadurch ein Vorteil, dass man sich vertraut und miteinander vertraut ist. Dennoch war es zu Beginn seltsam, ich musste mich selbst auch einfinden und herausfinden, was ich eigentlich möchte.

Am Ende waren da ĂŒber 400 Bilder, die gesichtet, ausgewĂ€hlt und bearbeitet werden wollten. Etwa die HĂ€lfte der Bilder sind mit alten Objektiven aufgenommen, wobei mir mein adaptiertes Röntgenobjektiv besonders gut gefĂ€llt.

9 Gedanken zu “Sebastian”

  1. Wunderbare Serie, die NĂ€he und IntimitĂ€t ist spĂŒrbar. Von klassisch bis sehr berĂŒhrend ist alles dabei. Du spielst mit Momente und Details, tastest zwischen NĂ€he und Distanz wechselnd und ich darf Sebastian in verschiedenen Facetten erleben, Wow. Respekt fĂŒr Euer Abenteuer. Gelungen! LG Doro

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      • Kein Spiegel. Dann ist das ja noch cooler. Ich hab beim Gucken immer drauf gewartet, dass da was passiert. 😂😂
        Die GlĂŒhbirne war klasse.

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